Hosting-Verlängerungs-Checkliste für Agenturen mit vielen Kunden

Hosting-Verlängerungs-Checkliste für Agenturen mit vielen Kunden

Hosting-Verlängerungen klingen einfach, bis sie über Dutzende Anbieter, Zyklen und Zahlungsarten verteilt sind.

Hosting-Verlängerungen klingen einfach, bis eine Agentur sie über 30, 50 oder 100 Kundenkonten führt, bei verschiedenen Hostern, mit verschiedenen Zyklen und Zahlungsarten. Eine praktische Checkliste, um das im Griff zu behalten.

1. Wissen, wem das Hosting-Konto gehört

Dokumentieren Sie zuerst, wer tatsächlich für das Hosting jeder Kundenseite zahlt:

  • Die Agentur, der direkt berechnet und an den Kunden durchgereicht wird

  • Der Kunde zahlt den Hoster selbst, die Agentur verwaltet das Konto

  • Ein Reseller-Plan, den die Agentur vollständig kontrolliert

Gemischtes Eigentum über Kunden hinweg ist eine der häufigsten Quellen für Verwirrung — und verpasste Verlängerungen.

2. Echtes Datum und Zyklus erfassen

Hosting kann monatlich, jährlich oder sogar alle zwei Jahre verlängert werden. Notieren Sie den tatsächlichen Zyklus pro Kunde, keinen angenommenen Default — eine Mischung aus monatlich und jährlich geht leicht verloren.

3. Zahlungsmittel prüfen

Überraschend viele Hosting-Ausfälle passieren nicht, weil jemand vergessen hat, sondern weil die hinterlegte Karte abgelaufen ist. Prüfen Sie Zahlungsmittel nach Möglichkeit periodisch, nicht erst wenn eine Verlängerung scheitert.

4. Ressourcenlimits tracken, nicht nur Daten

Manche Tarife „laufen anders aus“: Der Kunde wächst aus Speicher, Traffic oder Bandbreite, die Seite drosselt oder wirft Fehler. Behandeln Sie Limit-Reviews als Teil derselben wiederkehrenden Checkliste wie Verlängerungsdaten.

5. Erinnerung vor der Verlängerung, nicht nach der Ausfallmail

Auf „Ihr Hosting ist abgelaufen“ zu warten ist per Definition reaktiv. Eine Erinnerung 14–30 Tage vorher gibt Zeit, Zahlung zu bestätigen, eine Karte zu klären oder ein Upgrade mit dem Kunden zu besprechen, bevor es dringend wird.

6. Zugänge sicher dokumentieren

Wenn eine Verlängerung Handeln braucht, braucht das Teammitglied Zugang: Hosting-Panel, Registrar, Billing. Halten Sie das (sicher) pro Kunde fest, damit die Verlängerung nicht an „wer hat das Passwort“ scheitert.

7. Hosting neben Domains, SSL und Lizenzen halten

Hosting läuft selten isoliert ab — es ist ein Stück des vollen Verlängerungsbildes neben Domain, SSL und Plugin-Lizenzen. Getrennt zu tracken heißt, das Ganze leicht zu verpassen. Duvento hält Hosting, Domains, SSL und Lizenzen unter jedem Kunden zusammen, mit Erinnerungen für alle aus einem Dashboard.

Fazit

Hosting-Verlängerungen wirken selten dramatisch — bis eines Tages eine Seite wegen einer unbezahlten Rechnung down geht, die niemand rechtzeitig sah. Eine einfache, wiederholbare Checkliste schließt die Lücke.

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