Wo die Checkliste liegt
Ein neuer Workspace zeigt sechs Onboarding-Schritte auf dem Dashboard. Die passende Aktion markiert einen Schritt als erledigt. Sie können einen Schritt auch vom Dashboard überspringen, wenn Sie Datensätze anlegen dürfen.
1. Ersten Kunden anlegen
Öffnen Sie Kunden und legen Sie eine Karte an: Name, optionaler Kontakt, E-Mail, Website und Notizen. Spätere Assets hängen an diesem Kunden.
2. Domain oder SSL hinzufügen
Öffnen Sie Assets und legen Sie einen Eintrag mit Typ, Ablaufdatum und Verlängerungsverantwortung an. Domain und SSL sind die üblichen ersten Typen; Hosting, Plugin-Lizenz und eigene Typen sind ebenfalls verfügbar.
3. Erinnerungskontakt festlegen
Erinnerungen gehen an die Asset-Benachrichtigungs-E-Mail, falls gesetzt, sonst an die Kunden-E-Mail, sonst an den ersten Workspace-Benutzer. Füllen Sie mindestens eines davon aus, damit Benachrichtigungen ein Ziel haben.
4. Wer zahlt die Verlängerung
Setzen Sie den Zahler auf Agentur oder Kunde. Unbekannt nur lassen, wenn Sie noch nicht geprüft haben. Das speist die Aufteilung der kommenden Zahlungen; es belastet niemanden.
5. Erste Prüfung ausführen
Bei einem SSL-Asset aktivieren Sie die Auto-Prüfung auf Port 443. Der geplante Job füllt Zeitpunkt der letzten Prüfung und Ablauf, wenn das Zertifikat erreichbar ist. Kein Server-Login nötig.
6. Kundenbericht öffnen
Auf der Kundenseite erzeugen Sie einen schreibgeschützten Statuslink. Jeder mit der URL sieht Asset-Namen, Typen, Daten und Status — keine E-Mails, Notizen oder Kosten. Eigentümer können den Link neu erzeugen oder ausschalten.